Initiatische Therapie
Heilung aus dem Wesen
Die Initiatische Therapie hat einen ganzheitlichen Ansatz, in dem der einzelne Mensch als eine Einheit von Leib-Seele-Geist wahrgenommen wird. Den Einzelnen mittels schöpferischer Ausdrucksmedien, Leibarbeit, Meditation und Exerzitien im Alltag, mit allen Sinnen, wieder mit sich selbst und seiner Mitte, seinem Wesenskern, in Beziehung und Dialog zu bringen, ist Ziel der Initiatischen Therapie.
In diesem Sinne steht im Vordergrund der Arbeit die ganzheitliche Heilung des Menschen, die Rückbindung an seinen immanenten Wesenskern, nicht alleine die Beseitigung von Krankheitssymptomen, wie Depression, Angst, Trauma, Burn-out.
Diese Aufgabe erfüllt Rütte in einer Atmosphäre nüchternen Arbeitens und als Ort der Begegnung, in dem sich der Einzelne erfahren und weiterentwickeln kann.
Existentielle Fragen
Der einzelne Mensch fühlt sich heute zunehmend Herausforderungen ausgesetzt, die Welt scheint im Umbruch. Bisherige Lebensbilder geraten in Bewegung, Grenzen werden spürbar und stellen das gewohnte Dasein grundlegend in Frage. Der Einzelne findet sich in einer Krise wieder. Vielleicht fühlt er sich auch in seinem täglichen Umfeld nicht mehr angesprochen und gemeint, stellt sein Dasein und seine Lebensziele in Frage.
Fragen tauchen auf:
Die Initiatische Therapie hat einen ganzheitlichen Ansatz, in dem der einzelne Mensch als eine Einheit von Leib-Seele-Geist wahrgenommen wird. Den Einzelnen mittels schöpferischer Ausdrucksmedien, Leibarbeit, Meditation und Exerzitien im Alltag, mit allen Sinnen, wieder mit sich selbst und seiner Mitte, seinem Wesenskern, in Beziehung und Dialog zu bringen, ist Ziel der Initiatischen Therapie.
In diesem Sinne steht im Vordergrund der Arbeit die ganzheitliche Heilung des Menschen, die Rückbindung an seinen immanenten Wesenskern, nicht alleine die Beseitigung von Krankheitssymptomen, wie Depression, Angst, Trauma, Burn-out.
Diese Aufgabe erfüllt Rütte in einer Atmosphäre nüchternen Arbeitens und als Ort der Begegnung, in dem sich der Einzelne erfahren und weiterentwickeln kann.
Existentielle Fragen
Der einzelne Mensch fühlt sich heute zunehmend Herausforderungen ausgesetzt, die Welt scheint im Umbruch. Bisherige Lebensbilder geraten in Bewegung, Grenzen werden spürbar und stellen das gewohnte Dasein grundlegend in Frage. Der Einzelne findet sich in einer Krise wieder. Vielleicht fühlt er sich auch in seinem täglichen Umfeld nicht mehr angesprochen und gemeint, stellt sein Dasein und seine Lebensziele in Frage.
Fragen tauchen auf:
- Wer bin ich wirklich im Grunde meines Wesens?
- Was ist der Sinn meines Daseins?
- Stehe ich am rechten Platz?
- Was ist der Sinn dessen, was ich gerade erlebe?
Wandlung
Existentielle Krisen und Fragen können eine Wandlung einleiten.
Diese Wandlung geht nicht ohne innere Not-Wende vor sich. Verzweiflung, Orientierungslosigkeit, Angst, Trauer, Schmerzen und Sehnsucht, wie auch tiefe Lebensfreude und vielleicht ungekanntes Glück und eine neue Liebesqualität begleiten diesen Prozess der Individuation, der Wiederherstellung einer Ganzheit in einem neuen übergeordneten Sinn.
Dabei lässt die Erfahrung ureigenster und zugleich menschheitlich geprägter Seelentiefen den Einzelnen allmählich zu sich selbst hin reifen, Ressourcen entdecken und entwickeln, und einen schöpferischen Umgang mit seinen Lebenskräften finden.
Initiation und Individuation
Die Initiatische Therapie meint immer zugleich Initiation und Individuation, Erfahrung und Entwicklung. Sie will Menschen in ihrer Suche nach Neuorientierung unterstützen und bietet eine fundierte individuelle Begleitung in Lebenskrisen. Dabei bezieht sie sich auf die Ressourcen der eigenen Mitte. Sie bietet Hilfe bei einer Gestaltung des Lebensweges, die sich auf die existentielle Dimension des Menschen gründet. Seelische und psychosomatische Störungen werden in der Initiatischen Therapie als Anzeiger für Verhinderungen auf dem Weg der Menschwerdung (Individuation) verstanden.
Existentielle Krisen und Fragen können eine Wandlung einleiten.
Diese Wandlung geht nicht ohne innere Not-Wende vor sich. Verzweiflung, Orientierungslosigkeit, Angst, Trauer, Schmerzen und Sehnsucht, wie auch tiefe Lebensfreude und vielleicht ungekanntes Glück und eine neue Liebesqualität begleiten diesen Prozess der Individuation, der Wiederherstellung einer Ganzheit in einem neuen übergeordneten Sinn.
Dabei lässt die Erfahrung ureigenster und zugleich menschheitlich geprägter Seelentiefen den Einzelnen allmählich zu sich selbst hin reifen, Ressourcen entdecken und entwickeln, und einen schöpferischen Umgang mit seinen Lebenskräften finden.
Initiation und Individuation
Die Initiatische Therapie meint immer zugleich Initiation und Individuation, Erfahrung und Entwicklung. Sie will Menschen in ihrer Suche nach Neuorientierung unterstützen und bietet eine fundierte individuelle Begleitung in Lebenskrisen. Dabei bezieht sie sich auf die Ressourcen der eigenen Mitte. Sie bietet Hilfe bei einer Gestaltung des Lebensweges, die sich auf die existentielle Dimension des Menschen gründet. Seelische und psychosomatische Störungen werden in der Initiatischen Therapie als Anzeiger für Verhinderungen auf dem Weg der Menschwerdung (Individuation) verstanden.
Arbeitsweise in Rütte
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in einer individuell ausgerichteten seelenheilkundlichen Praxis in Einzelstunden. Gruppenangebote, die ein weiteres Feld für die Begegnung mit sich und dem Anderen bieten, ergänzen die Einzelarbeit. Das Erlernen und tägliche Üben der Meditation im Stile des Za-Zen kann die individuelle Entwicklungsarbeit unterstützen, wenn sie dem Einzelnen entspricht.
Die Ursprungsmedien der Initiatischen Therapie sind die Personale Leibtherapie, das "Geführtes Zeichnen" , die Meditation und das Exerzitium . Sie werden ergänzt durch die Medien Farbe, Musik, Arbeit am Tonfeld, Arbeit mit Tonerde(Daumengefäß), Collage und Sandspiel.
Das begleitende Gespräch und die tiefenpsychologische Aufschlüsselung von Bildern und Signaturen, wie sie aus persönlicher Biographie, Traum und schöpferischem Tun hervortreten, basierend auf der analytischen Psychologie C.G. Jungs und Erich Neumanns, sind Grundelemente der Initiatischen Arbeit.
Die Gruppenangebote umfassen u.a. Märchenspiel, Geführtes Zeichnen, Arbeit am Tonfeld, Musikimprovisation, die Einführungen in die Meditation und die Hara - Übungen im Zendo, sowie Aikido und Schwertarbeit.
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in einer individuell ausgerichteten seelenheilkundlichen Praxis in Einzelstunden. Gruppenangebote, die ein weiteres Feld für die Begegnung mit sich und dem Anderen bieten, ergänzen die Einzelarbeit. Das Erlernen und tägliche Üben der Meditation im Stile des Za-Zen kann die individuelle Entwicklungsarbeit unterstützen, wenn sie dem Einzelnen entspricht.
Die Ursprungsmedien der Initiatischen Therapie sind die Personale Leibtherapie, das "Geführtes Zeichnen" , die Meditation und das Exerzitium . Sie werden ergänzt durch die Medien Farbe, Musik, Arbeit am Tonfeld, Arbeit mit Tonerde(Daumengefäß), Collage und Sandspiel.
Das begleitende Gespräch und die tiefenpsychologische Aufschlüsselung von Bildern und Signaturen, wie sie aus persönlicher Biographie, Traum und schöpferischem Tun hervortreten, basierend auf der analytischen Psychologie C.G. Jungs und Erich Neumanns, sind Grundelemente der Initiatischen Arbeit.
Die Gruppenangebote umfassen u.a. Märchenspiel, Geführtes Zeichnen, Arbeit am Tonfeld, Musikimprovisation, die Einführungen in die Meditation und die Hara - Übungen im Zendo, sowie Aikido und Schwertarbeit.
